Das Lese-Theaterstück

Die Geschichte „Das Sonnenblumenhaus“ spielt auf einer großen Wiese.

Dort leben verschiedene Insekten miteinander. In der Mitte der Wiese steht eine ​Sonnenblume, die vielen Tieren als Wohnung dient.
Eines Tages kommt es auf einer anderen Wiese zu einem großen Brand. Zahlreiche Bewohner der brennenden Wiese fliehen und erreichen die Sonnenblumenwiese.
Die Neuankömmlinge stoßen schnell auf Ablehnung. Es kommt zu einem großen Streit, der schließlich in Angriffen auf die Fremden gipfelt.
Zwei Insekten, das Wasserkäfermädchen Ahn und das Marienkäfermädchen Marie, finden eine Lösung.
Die ​Bewohner lernen, gemeinsam auf der Sonnenblumenwiese zu leben – und sogar ein reicheres Leben zu führen als zuvor.

Tauchen als Metapher für das Entdecken des Unbekannten

Die Sonnenblumenwiese liegt an einem großen Teich. Dort arbeiten die Wasserkäfer.
Die Schönheit der Unterwasserwelt, aber auch ihre Gefahren dienen als Metapher für die Lösung des Konfliktes mit den Neuankömmlingen auf der Sonnenblumenwiese.
Ahn zeigt Marie diese verborgene Unterwasserwelt und erklärt ihr, wie sie die Schönheit genießen und die Gefahren sicher meistern kann.
Auf die Idee zu diesem Lesetheaterstück kam ich bei einem meiner Apnoetauchgänge vor einigen Jahren. Das hat mich dazu inspiriert, gemeinsam mit einem Freund dieses Video zu drehen. Die Audiospur nutzt Aussagen von Anwohnern von Rostock-Lichtenhagen aus dem August 1992…

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